Samstag, 28. November 2015

It's beginning to look a lot like christmas...

Ich komme gerade von meinem ersten Schneespaziergang zurück und sitze nun hier mit meinem Tee und freue mich wie ein Schneekönig (sehr passend)! Aber bevor ich euch an meinem Winter-Wonderland-Glück teilhaben lasse, gehe ich zuerst noch einmal etwas zurück und erzähle euch von meinen letzten Wochen...

Vor etwa einer Woche, am Donnerstag den 20. November, fand in Zürich das so genannte Lichterfest statt, bei dem, zum ersten Mal im Jahr, die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet wurde und auch gleichzeitig die Weihnachtsmärkte eröffneten. Das konnte ich mir, als absoluter Weihnachtsfan, natürlich nicht entgehen lassen! 
Ich fuhr also nach der Arbeit direkt wieder in die Stadt und traf mich mit ein paar Mädels am Hauptbahnhof. Von dort aus schoben wir uns durch die Menschenmenge zur Bahnhofstraße, wo um 18 Uhr die Lichter eingeschaltet werden sollten. Es war unglaublich voll und ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht war. Die lichter wurden eben tatsächlich einfach nur eingeschaltet. Ich dachte, sie lassen sich ein bisschen mehr einfallen, mit Musik, oder einer Lichterwelle. 


Nicht sehr spektakulär, oder?
Wir sind dann anschließend zum Opernhaus gefahren, wo auf dem Vorplatz das Weihnachtsdorf eröffnete. Das ist wirklich ein schöner Weihnachtsmarkt, mit vielen kleinen, roten Häuschen, einer Eislaufbahn und einem großen Weihnachtsbaum in der Mitte und das alles mit dem wunderschönen Opernhaus im Hintergrund. Dort sind wir etwas durch die Gänge gebummelt und haben einen Glühwein getrunken. Ich war sehr überrascht, dass der Glühwein hier ganz anders schmeckt, als in Deutschland. Ich kann es nicht genau beschreiben, aber der deutsche schmeckt mehr nach Weihnachtsgewürzen und richtigem Wein und der schweizer Glühwein ist einfach auf eine seltsame Art süß. Versteht mich nicht falsch, er war eigentlich ganz lecker - trotzdem mag ich den deutschen Glühwein definitiv lieber.
Nachdem wir einige Runden durch das Weihnachtsdorf gedreht haben, sind wir zurück zum Hauptbahnhof gefahren, denn in der Bahnhofshalle findet ebenfalls jedes Jahr ein Weihnachtsmarkt statt. Ich persönlich mag das Weihnachtsdorf lieber, denn der Weihnachtsmarkt in der Bahnhofshalle ist mir etwas zu übertrieben. In der Mitte steht ein riesiger Baum, der mit echten Swarovski Anhängern geschmückt ist und an den Ständen werden größten Teils überteuerte Designersachen verkauft. Es hat natürlich Vorteile, dass der Markt überdacht ist, mir fehlt dadurch aber etwas die typische Weihnachtsmarkt Atmosphäre.






Am Mittwochmorgen war es dann das erste Mal richtig weiß, als ich nach dem Aufwachen aus dem Fenster schaute. Ich hatte schon am Dienstagabend gesehen, dass es schneien sollte und gefühlte tausend Mal aus dem Fenster geschaut, bevor ich in's Bett gegangen bin. Als Kind war es für mich immer das Tollste, wenn ich morgens aus dem Fenster schaute und alles war weiß. Leider kommt das bei uns in Norddeutschland ja nicht mehr all zu häufig vor. Als ich an diesem Morgen aus meinem Zimmer ging und durch die große Fensterfront im Wohnzimmer den Schnee sah, war meine Freude mindestens genauso groß, wie damals. 
Wir wurden dann zum Schulbus gefahren, da es so heftig schneite. Mir persönlich hätte es eigentlich gar nichts ausgemacht, durch den Schnee zu laufen ;)
Es war verrückt zu sehen, wie der Schnee auf dem Weg zur Schule immer weniger wurde. Ich wohne ja etwas außerhalb von Zürich und die paar Höhenmeter, die dazwischen liegen, machen wettertechnisch einiges aus. Am Nachmittag war ich dann noch in der Stadt und als ich abends nach Hause kam, war der ganze Schnee leider auch hier wieder verschwunden.




  



Ich habe mich so sehr auf die Vorweihnachtszeit in Zürich gefreut! Jetzt ist sie endlich da und es ist wirklich so schön, wie ich es mir vorgestellt habe. Immer wieder entdecke ich kleine Gassen, die mit verschiedenen Lichtern dekoriert sind, oder kleine Weihnachtsmärkte, die über die ganze Stadt verteilt sind. Das alles passt einfach unglaublich gut zu dem Charme, den Zürich sowieso schon hat.

Jetzt komme ich aber endlich auf meinen Schneespaziergang von heute morgen zurück. Ich weiß wirklich nicht, wann ich das letzte Mal so viel Schnee gesehen habe! Heute habe ich außerdem gar nicht damit gerechnet, dass alles weiß ist, wenn ich mein Rollo hoch lasse. Zum Glück ist ja heute Samstag und ich hatte Zeit für einen langen Spaziergang im Schnee. Ich habe mir also die Hunde geschnappt und bin mit ihnen in den Wald gegangen, der mir schon im Herbst so gut gefallen hat. Es kommt mir vor, als wären die Blätter gestern noch bunt gewesen und jetzt sind die Bäume auf einmal weiß. Verrückt, wie schnell die Zeit vergeht. 
Es war wirklich unbeschreiblich schön und ich musste die ganze Zeit an das Lied "Winter Wonderland" denken. Es war einfach perfekt und ich konnte nicht aufhören, Fotos zu machen (ich glaube, die Hunde waren ein bisschen genervt, weil sie immer auf mich warten mussten, wenn ich mal wieder mein Handy gezückt habe).
Wahrscheinlich wird der Schnee wieder nicht lange bleiben, da es nächste Woche schon wieder wärmer werden soll, aber ich bin mir sicher, dass das nicht mein letzter Spaziergang im Winter Wonderland war!











Donnerstag, 26. November 2015

Tyler Ward in Zürich

Letzte Woche Dienstag, am 17. November, bin ich direkt nach der Arbeit noch einmal nach Zürich gefahren, um auf das Tyler Ward Konzert zu gehen, für das ich schon vor Monaten die Karte gekauft hatte. Allen, die Tyler Ward noch nicht kennen, sollten einmal auf seinem YouTube Kanal vorbeischauen, durch den er berühmt geworden ist. Der Typ hat es wirklich drauf und das hat er auch auf der Bühne deutlich bewiesen. Der Club, in dem er aufgetreten ist, war ziemlich klein und dadurch wirkte das Konzert sehr privat, was ich persönlich lieber mag, als riesige, überfüllte Hallen. Außerdem hat er sich wirklich ins Zeug gelegt und auch kleine Pannen mit seiner sympathisch Art gekonnt überspielt. Ich stand übrigens ganz vorne und hatte einen perfekten Blick. Der Abend hat sich auf jeden Fall gelohnt!






Wer findet mich auf dem letzten Bild? ;)

Samstag, 21. November 2015

Mein erster Besuch aus Deutschland in Zürich.

Ich weiß, dass einige von euch auf einen Eintrag über mein Wochenende in Paris warten, ich habe allerdings lange hin und her überlegt und mich im Endeffekt dafür entschieden, den Eintrag auf Grund der aktuellen Ereignisse noch etwas aufzuschieben. Natürlich wäre es auf der anderen Seite auch eine Art, diese wundervolle Stadt zu ehren, aber irgendwie fühle ich mich gerade einfach nicht wohl dabei...

Daher springe ich jetzt ein bisschen und berichte über das Wochenende, an dem ich meinen ersten Besuch in Zürich empfangen habe.
Mein liebes Cousinchen Elisa und ich hatten uns nämlich vor einiger Zeit überlegt, dass wir mal ganz besonders liebe Enkel sind und unsere Oma zu ihrem Geburtstag mit einem Wochenende in Zürich überraschen wollen. Wir haben also alles geplant und ihr zur Präsentation des Geschenkes, ein Video gebastelt. Die Überraschung ist super gelungen und sie war ganz überwältigt. 
Zwei Wochen nach ihrem Geburtstag, ging es dann also los und sie und Elisa landeten am Freitag Nachmittag in Zürich. Sie fuhren dann direkt zu meiner Schule, wo ich sie in Empfang nahm und ihnen zeigte, wo ich arbeite. Anschließend liefen wir am Zürichsee entlang und gingen noch einen Kaffee trinken, bevor wir zu mir nach Hause fuhren. Dort hatten wir dann ein wunderbares Raclette Dinner mit meiner Gastfamilie. Es war wirklich ein sehr schöner Abend!



Am nächsten Morgen haben wir dann zusammen mit der Familie ausgiebig gefrühstückt und sind danach in die Stadt gefahren, um Zürich zu erkunden. Ich hatte mir einige Dinge überlegt, die ich den beiden gerne zeigen wollte und ich glaube, ich war ein mehr oder weniger guter Guide (zwischendurch sind wir eher etwas ungeplant herumgelaufen und haben durch Zufall z.B. die richtige Kirche gefunden).
Unser erster Stop war am Kaufhaus "Globus" in der Bahnhofstraße. Elisa wollte gerne in ein schweizer Kaufhaus und da ich selbst noch nie dort gewesen bin, haben wir uns etwas umgesehen. Wir sind dann eine ganze Weile in der Weihnachtsabteilung hängengeblieben. Die Sachen waren ziemlich kitschig, aber immerhin sehr "fototauglich".




Anschließend sind wir durch die Altstadt von Zürich gelaufen, haben uns überall etwas umgesehen und zwischendurch einen Kaffee getrunken. Am frühen Abend sind wir dann wieder zum See gelaufen, um dort den Sonnenuntergang zu sehen. Anschließend haben wir uns mit den Kindern getroffen, um mit ihnen zum Räbelichtli Umzug nach Richterswil zu fahren. Räbelichtli ist so etwas ähnliches, wie bei uns St. Martin, nur, dass die Kinder statt mit Laternen, mit ausgehölten Rüben herumlaufen, in die ein Teelicht gestellt wurde. In Richterswil findet jedes Jahr der größte und bekannteste Räbelichtli Umzug statt, daher wollten wir uns das gerne ansehen. Es sah wirklich toll aus, da in allen Fenstern die leuchtenden Rüben standen und es eine große Parade mit tollen Bildern aus Lichtern gab.









Am Sonntag war dann der letzte Tag und wir sind, nach dem Frühstück, wieder direkt in die Stadt gefahren. Zuerst sind wir zur ETH (das ist die technische Uni hier in Zürich) gefahren, da man dort von der sogenannten Polyterasse einen wunderbaren Blick über Zürich soll. Ich war auch zum ersten Mal dort oben und kann nur bezeugen, dass sich die Aussicht wirklich lohnt! 
Danach stand auf unserem Plan eine Bootstour auf dem Zürichsee, die mit der Zürich Card, die wir für die drei Tage gekauft hatten, gratis war. Um 12:40 Uhr wollten wir also auf das Boot, allerdings waren wir so spät dran, dass es keine Sitzplätze mehr gab. Da wir nicht 1,5 Stunden stehen wollten, sind wir an der nächsten Station wieder ausgestiegen und haben beschlossen, das nächste Boot um 14:00 Uhr zu nehmen. Wir sind dann am See zurück gelaufen und haben noch einen Kaffee getrunken. Beim zweiten Boot waren wir dann zum Glück pünktlich genug und bekamen gute Plätze, ganz vorne am Boot. Wir hatten wirklich unglaubliches Glück mit dem Wetter, denn es schien jeden Tag die Sonne und es war relativ warm, wenn man bedenkt, dass wir schon November haben.
Nachdem wir wieder auf festem Boden waren, sind wir dann noch in das Landesmuseum gegangen, das mit der Zürich Card ebenfalls keinen Eintritt kostete. Dort gab es viel von der schweizer Geschichte zu sehen und schon alleine das tolle Gebäude, ist einen Besuch definitiv wert (ich habe leider mein Handy im Schließfach gelassen, daher gibt es keine Fotos vom Museum).
Um 17 Uhr haben wir uns dann auf den Weg zum Bahnhof gemacht, da Oma und Elisa zum Flughafen mussten. Es war wirklich ein wunderschönes Wochenende und ich habe mich sehr gefreut, den beiden meine "neue-kurzzeit-Heimat" zeigen zu können!





Es ist schon etwas seltsam, wenn ich daran denke, dass wir vor wenigen Tagen noch den schönsten Sonnenschein hatten. Jetzt gerade sitze ich nämlich hier und sehe zu, wie der erste Schnee fällt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich mich wirklich darüber freue, dass es nun endlich winterlich wird. Am Donnerstag haben hier schon die Weihnachtsmärkte eröffnet, aber darüber erzähle ich euch im nächsten Eintrag...

Dienstag, 20. Oktober 2015

Viele Fahrräder, bunte Blätter und ein kurzer Besuch zu Hause.

Ich weiß, ich habe wieder lange nichts mehr von mir hören lassen, aber ich hatte das Gefühl, dass ich zuerst etwas sammeln muss, damit es sich für einen neuen Eintrag lohnt. Seit der Sommer vorbei ist und das Wetter schlechter wird, ist auch mein Leben hier etwas ruhiger geworden. Jetzt habe ich aber wieder einige Dinge zu berichten.
Am letzten September Wochenende hatten wir Besuch von meiner "Vorgängerin". Das war sehr schön, da wir uns sehr gut verstehen und uns nun ja auch noch besser austauschen konnten, als damals, als wir uns das erste Mal getroffen haben. Am Sonntag fand dann der sogenannte 'slowUp' statt, bei dem jedes Jahr ca. 20 Km der Straße entlang des Zürichsees für Autos gesperrt und für Fahrrad- und Rollschuhfahrer freigegeben werden. Zuerst war ich etwas skeptisch, da ich lange kein Fahrrad mehr gefahren bin und mir 15 Km (wir haben in unserem Dorf begonnen) doch ziemlich weit erschienen. Es war aber ein toller Tag und die Strecke kam einem gar nicht so lang vor, da wir immer wieder angehalten haben, denn es gab alle paar Meter Stände, Spiele und alles mögliche zu entdecken. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter - es war zwar kühl und etwas windig, aber immerhin hat es nicht geregnet.


Wir sind dann am Ende mit dem Schiff zurückgefahren. Dort habe ich auch noch einige Bilder gemacht, aber leider komme ich an die gerade nicht heran - mehr dazu später...

Das Wochenende danach war ich dann das erste Mal alleine zu Hause. Da ich etwas krank war, habe ich die meiste Zeit damit verbracht, Filme zu schauen, zu skypen und mich auszuruhen. Am Samstag Nachmittag bin ich noch hier in der Gegend im Wald spazieren gegangen, da das Wetter sehr schön war. Dort habe ich auch ein paar Fotos gemacht.





Vom 5. bis zum 16. Oktober waren dann die Herbstferien in der Schule. Ich hatte allerdings nicht frei, sondern musste arbeiten. In der ersten Woche half ich im Holiday Camp mit. Das hat wirklich Spaß gemacht, denn wir waren mit 6 Kindergartenkindern in einer kleinen Kochschule und haben zusammen gekocht.
Am 8. und 9. Oktober hatte ich dann frei, denn ich bin für vier Tage nach Hause gefahren. Eigentlich wollte ich vor Weihnachten ja gar nicht nach Hause, allerdings hat es sich durch einen Zufall dann doch angeboten und so konnte ich auch endlich meine Wintersachen holen. Die Zeit zu Hause waren wirklich sehr schön, auch wenn ich mir definitiv zu viel vorgenommen habe für drei Tage. Trotzdem habe ich es sehr genossen, mal wieder im hohen Norden zu sein. Das ist auch der Grund, weshalb ich nicht an die erwähnten Bilder komme - ich habe mir nämlich ein neues Handy gekauft und die Bilder sind noch auf meinem alten, welches ich zu Hause gelassen habe. Das ärgert mich ein bisschen, aber vielleicht komme ich ja irgendwann noch einmal dazu, sie hier zu veröffentlichen.

Die zweite Woche der Ferien habe ich dann in einem anderen Standort der Schule gearbeitet. Für mich war das sehr praktisch, denn ich musste dort nur 15 Minuten hin laufen. Allerdings zog sich die Woche sehr hin, da wir nur 3 bis 4 Kinder hatten, aber 6 Erzieher waren. Die meiste Zeit verbrachten wir daher mit Putzaufgaben. Ich muss wirklich sagen, dass ich froh bin, jetzt wieder meinen normalen Arbeitsalltag zurück zu haben.
Es war generell sehr ruhig in den letzten zwei Wochen, da die Familie nicht da war. Jetzt sind alle zurück und das normale Chaos ist wieder im vollen Gange - und ich muss sagen: Ich habe das wirklich vermisst.

Inzwischen ist der Herbst auch hier angekommen und morgens ist es schon richtig kalt (heute morgen hatte ich sogar schon Handschuhe an) und dunkel. Am Wochenende hat es die ganze Zeit geregnet - das kann ich am Herbst ja gar nicht leiden. Es hat mich tatsächlich ziemlich an Norddeutschland erinnert - kalt, nass, grau und windig. Ich habe mich trotzdem nicht im Haus verkrochen, sondern habe mich Samstag und Sonntag, trotz Regen, in die Innenstadt gewagt. Am Samstag war ich zuerst mit den Hunden spazieren und hatte tatsächlich das Glück, dass es kurzzeitig nicht geregnet hat.






Danach war ich dann mit Kathi bei einer Free Walking Tour durch West Zürich. Ich kenne die Free Walking Tours bereits aus Dublin und fand das Konzept schon damals sehr toll. Man wird dort von einem Einheimischen durch die Stadt geführt, bekommt Geschichten und Infos zu den einzelnen Gegenden und bezahlt am Ende so viel, wie einem die Tour wert war. Es war wirklich sehr interessant, besonders weil ich in diesem Teil der Stadt erst einmal war. Es gibt die Touren auch in anderen Stadtteilen - die werde ich garantiert auch noch mitmachen.




Am Sonntag war ich dann mit einigen Mädels auf einem "Mädchenflohmarkt". Der Flohmarkt hat sich leider nicht so sehr gelohnt, da sie tatsächlich 8 CHF Eintritt genommen haben - das fand ich schon ein bisschen frech. Ich habe immerhin ein Kleid und ein T-Shirt gekauft. Danach waren wir noch in einem kleinen Café in der Altstadt und haben hausgemachten Apfelpunsch mit Zimt und Honig getrunken. Das war genau das Richtige an so einem regnerischen Herbsttag.

Zum Schluss gibt es jetzt noch ein paar Herbstbilder von den letzten, sehr sonnigen Tagen. SO habe ich den Herbst wirklich gerne!